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“Agiles Arbeiten als Dienstleister - Eine besondere Herausforderung oder in letzter Konsequenz nicht möglich?” Diesen Titel haben wir als Aufhänger für die Scrum User Group in Karlsruhe am 5. Oktober gewählt. Als reines Dienstleistungsunternehmen ist synyx im Alltag mit vielen Herausforderungen konfrontiert, die aus unserer Sicht oft spezifisch für das Projektgeschäft sind. Daher wollten Janine Bechtold und ich als Vertreter der ScrumMaster bei synyx die User Group nutzen, um einige Kernprobleme, die unserer Meinung nach die Ursache für die Alltagsprobleme darstellen, in großer Runde zu diskutieren. Zum einen erhofften wir uns konkrete Lösungsansätze, zum anderen interessierte uns aber auch, wie groß tatsächlich der Unterschied zu anderen Arbeitskontexten, wie z.B. eigene Produktentwicklung oder interne IT ist. Denn wie die Leitfrage schon suggeriert, haben wir uns in der Tat schon oft gefragt, ob bestimmte Aspekte agilen Arbeitens im Dienstleistungsbereich überhaupt umsetzbar sind.


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In the first part of my postings  I talked about the disadvantages of breaking epics down into technical stories and why it is preferable to create real user stories which enable us to deliver real value in each iteration.
In this part I´ll present objections that I have come across while talking with developers and product owners (POs) about 'creating value in each iteration'.


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tl;dr

Follow principles #1 and #3 from the agile manifesto!

"Our highest priority is to satisfy the customer
through early and continuous delivery
of valuable software.
"

"Deliver working software frequently, from a
couple of weeks to a couple of months, with a
preference to the shorter timescale."

Or in my own words:
In each iteration ask yourself: While working towards a big vision can we solve at least one real problem by the end of this iteration?


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Vom 14. bis 16. November fanden in Karlsruhe die XP Days statt und von synyx waren (inklusive mir) vier Mitarbeiter dort. Da keiner von uns den Open Space am Samstag besuchte, gebe ich hier nur ein kurzes persönliches Fazit zu den ersten beiden Konferenztagen.
Ich bin bei synyx sowohl als Scrum Master als auch als Entwickler in Projekten tätig. Daher muss ich für mich persönlich auch bei Fortbildungen immer zwischen reinen Prozess Themen, die mich in meiner Arbeit als Scrum Master weiter bringen und Themen aus der Softwareentwicklung abwägen. Für mich waren die XP Days eine perfekte Mischung aus diesen beiden Bereichen. Zumindest hatte ich die Möglichkeit die angebotenen Vorträge und Workshops an den beiden Konferenztagen so zusammen zu stellen, dass ich in beiden für mich relevanten Themenbereichen wertvolle neue Erkenntnisse gewinnen konnte.


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„Scrum ist ein Framework zur nachhaltigen Entwicklung komplexer Produkte“ (Quelle: Scrum Guide) und wird bei synyx nun schon seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzt. Bisher gab es in unserem Unternehmen mit Fabian Buch nur einen zertifizierten Scrum Master, der auch für die Einführung des Frameworks und Umsetzung der damit verbundenen Prinzipien im Unternehmen verantwortlich war. Durch das Entstehen von mehr und mehr Teams in denen Scrum eingesetzt wurde, wurden auch mehr Scrum Master für diese Teams benötigt. Mein Kollege Michael Herbold und ich wurden von Fabian Buch in den Grundlagen von Scrum unterrichtet und arbeiten nun schon seit einiger Zeit neben unserer Entwicklertätigkeit auch als Scrum Master in unterschiedlichen Teams.


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Die JAX 2012 war durch ihren (für uns) günstig gelegenen Veranstaltungsort in Mainz mit einer Anfahrtszeit von unter zwei Stunden ein leicht zu erreichendes Ziel und daher entschloss auch ich mich an der Konferenz teilzunehmen. Eine Unterkunft hatte ich mir auch schnell besorgt, da ein alter Freund von mir in Mainz wohnt. Ich hatte mich für den JavaEE Workshop von Adam Bien am Montag entschieden und wollte dann noch den ersten Tag der Hauptkonferenz am Dienstag besuchen. Da dies meine erste Konferenz war, war ich sehr gespannt, was mich erwarten würde.