Posted on by | Posted in synyx Blog | Tagged , , , ,

Freitag früh, um kurz nach 7 in Karlsruhe...
Noch ziemlich verschlafen und müde schlagen die ersten Mitarbeiter im synyx-Büro auf. Eine fast unmenschliche Zeit für unsere Verhältnisse, denn normalerweise fangen wir doch etwas später an zu arbeiten. Aber was tut man nicht alles für einen Betriebsausflug? So mancher hatte schon die Vermutung, es könne nur ein Trick sein und man versuche die Mitarbeiter so zu einer früheren Zeit ans Arbeiten zu bringen. Es ist der erste Betriebsausflug ausserhalb unserer Sommer- und Winterfeiern. Auch wenn noch alle sehr müde waren, so spürte man doch schon eine gewisse Vorfreude auf den Ausflug in den Europa Park.

Zunächst durfte unsere Kaffeemaschine ersteinmal ihren Dienst verrichten und uns mit Kaffee versorgen. Wie gut, dass wir auch „Coffee-to-go“-Becher haben. Nach der ersten Dosis Koffein wurden wir auch so langsam wach und konnten in einem einigermaßen fitten Zusatand das Büro verlassen. Um 7.30 Uhr stand, pünktlich zur vereinbarten Abfahrtszeit, der Bus für uns bereit. Die frühe Abfahrt war geplant, damit wir sofort zur Eröffnung des Parks da sein konnten. Wir wollten ja schließlich jede Minute, die der Europa Park geöffnet hat auskosten.

Nachdem jeder seinen Platz gefunden hatte, ging es gut gelaunt gen Rust. Dort angekommen stürmten wir sofort in den Park in dem unser erstes Ziel gleich die Silver Star war. So war konnten wir gleich zu Beginn unseren Adrenalinpegel so richtig pushen. So voller Adrenalin machten wir zunächst noch in der großen Gruppe ein oder zwei weitere Achterbahnen unsicher. Danach teilte sich die Gruppe dann so langsam in immer kleinere Gruppen auf. Es bekommt ja auch nicht jedem jede Achterbahn 😉
Die Truppe mit der ich unterwegs war machte dann so ziemlich jede Achterbahn unsicher. Natürlich durften Blue Fire und die neue Holzachterbahn dabei nicht fehlen. Große Freude konnten wir Thomas bereiten, indem wir zur Schiffsschaukel gingen. Dort hielt es ihn gleich mehrere Fahrten fest. Weiß noch jemand, wie oft hintereinander Thomas Vindjammer gefahren ist?
So langsam stellte sich bei den meisten der Hunger ein und wir machten uns auf die Suche nach etwas Essbarem, an Auswahl mangelte es dort ja nicht. Gut gesättigt ging es dann gleich wieder los zu den nächsten Fahrgeschäften. Eurosat und -MIR, Posseidon, Cassandra, Matterhorn-Blitz, Schweizer Bobbahn, Alpenexpress und viele andere bekannte Achterbahnen und Fahrgeschäfte durften dabei natürlich nicht fehlen.
Da uns auch das Wetter gut gesonnen war, nutzten wir die Gelegenheit zum Fjord-Rafting. Denn klar ist, dass es immer irgendwen treffen wird, der hier nass wird. Klar, gibt es ja auch Ponchos zu kaufen. Aber das war ja etwas für Weicheier 😉 Unsere Truppe wurde hier diesmal so richtig nass. Es traf nicht nur einen, sondern wirklich uns alle. Wir waren froh, dass es wirklich warm genug war um schnell wieder zu trocknen. Das wir so nass waren hielt uns auch nicht davon ab weiter zu gehen und uns eine Portion „Gruselschocker“ in der Geisterbahn abzuholen.
Mittlerweile war unsere Truppe auf 4 Leute geschrumpft, trotzdem hatten wir wahnsinnig viel Spaß. Lustig war auch, egal wo man hinkam, ein bekanntes Gesicht hat man immer irgendwo gesehen. Und sobald einem synyxler über den Weg liefen gab es ein großes „Hallo“, man tauschte sich kurz aus, was man gerade gemacht hat oder wo es als nächstes hinging und dann zog man weiter seines Weges.
Zum entspannen nutzte dann der Ein oder Andere den Monorail-Express, den kleinen Bummelzug oder so wie wir das Volo da Vinci. So langsam war jeder schon ziemlich geschafft von der ganzen rumlauferei und dem vielen Achterbahnfahren. Zum Ende hin mobilisierten einige nochmal ihre Kräfte und holten sich einen letzten Adrenalinkick in der Blue Fire oder Silver-Star.

Treffpunkt war dann um 18.30 Uhr wieder am Bus, um wieder gemeinsam zurück zum Büro zu fahren. Hier merkten wir dann so richtig, wie fertig wir alle waren. Zwar wurden zu Beginn noch rege Erlebnisse ausgetauscht, aber es wurde mit der Zeit merklich ruhiger im Bus und man ertappte so manchen dabei, wie er während der Fahrt ein Nickerchen hielt.
Im Büro angekommen traf man sich dann noch kurz in der Küche, hielt nochmal einen kurzen Plausch über den Ausflug und so ganz langsam löste sich die Gruppe dann auf. Ziemlich kaputt haben wir uns dann doch gefreut, endlich nach Hause zu kommen und nur noch alle Viere von sich zu Strecken.

Fazit: Es war ein gelungener Ausflug, an den wir uns gerne Erinnern. Vielen Dank an unsere Chefs, die uns den schönen Tag ermöglicht haben. Auch wenn man im Europa Park nicht ständig mit allen etwas gemeinsam gemacht hat, war es doch so, dass es das Gemeinschaftsgefühl gestärkt hat. Wir freuen uns schon auf den nächsten Betriebsausflug und sind gespannt wohin es dann geht 🙂

 



4 Responses to synyx goes to Europa Park

  1. Lars says:

    Oh ja! Das müssen wir auch machen! Ich war da schon viel zu lange nicht mehr …


  2. Thomas Kraft Thomas Kraft says:

    @Rebecca: Als wir zusammen da waren, warens 5 Fahrten am Stück ohne Aussteigen. Danach bin ich im Laufe des Tages sicher nochmal 10x gefahren.


  3. Rebecca Mohr Rebecca Mohr says:

    @Thomas: An die fünf Fahrten konnte ich mich auch noch erinnern, aber wieviele es danach noch waren habe ich dann nicht mehr mitbekommen 😉


  4. Dominik says:

    Immer wieder ein Erlebnis im Europapark! Wir machen auch unsere Büroausflüge seit drei Jahren dort hin und sind immer wieder begeistert. Interessant ist auch die Historie vom Park: http://www.park-rust.de/allgemein/die-geschichte-des-europa-parks-360.html – natürliches Wachstum, quasi.


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.